Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie aber bitte einen moder

Beginn Sprachwahl



Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Schweiz vereinbart engere Zusammenarbeit im Energiebereich mit Luxemburg

Bern, 24.05.2012 - Bundesrätin Doris Leuthard hat heute zusammen mit Etienne Schneider, dem luxemburgischen Wirtschafts- und Aussenhandelsminister, eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterschrieben, die eine engere Zusammenarbeit mit Luxemburg im Energiebereich vorsieht. Im Vordergrund stehen dabei der energiepolitische Erfahrungsaustausch sowie die Bereiche Energieeffizienz, erneuerbare Energien, fossile Energien sowie Strominfrastruktur (u.a. smart grids und smart metering).

Im Rahmen eines Arbeitsbesuchs in Luxemburg haben heute Bundesrätin Doris Leuthard und der luxemburgische Wirtschafts- und Aussenhandelsminister, Etienne Schneider, ein Memorandum of Understanding im Energiebereich unterzeichnet. Diese Absichtserklärung legt den Grundstein für eine bilaterale Zusammenarbeit im Energiebereich, die ein breites Spektrum von Themen umfassen soll; so etwa den energiepolitischen Erfahrungsaustausch, die Energieeffizienz, erneuerbare Energien und die Strominfrastruktur (u.a. smart grids und smart metering). Aufgrund einer Reihe energiepolitisch relevanter Ähnlichkeiten (z.B. Wirtschaftsstruktur, kleines Territorium) haben beide Länder ein Interesse an einer engen Zusammenarbeit im Energiebereich.

Bundesrätin Leuthard traf sich darüber hinaus mit Claude Wiseler, dem luxemburgischen Minister für nachhaltige Entwicklung und Infrastrukturen. Im Zentrum ihres Gesprächs standen Fragen zum Eisenbahnkorridor zwischen Nord- und Südeuropa. Bundesrätin Leuthard erläuterte ihrem Ministerkollegen die Bedeutung dieses Korridors für die schweizerische Verlagerungspolitik. Die beiden Minister unterhielten sich über weitere Themen, welche für die Zukunft der europäischen Verkehrspolitik von Bedeutung sind. Zur Sprache kamen unter anderem die Themen Gigaliner und Eurovignette.

Adresse für Rückfragen:

Presse- und Informationsdienst UVEK, Bundeshaus Nord, 3003 Bern +41 31 322 55 11

Herausgeber:

Generalsekretariat UVEK
Internet: http://www.uvek.admin.ch
Bundesamt für Energie
Internet: http://www.bfe.admin.ch
Volltextsuche



Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK
info@gs-uvek.admin.ch | Rechtliche Grundlagen
http://www.uvek.admin.ch/dokumentation/00474/00492/index.html?lang=de