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In der Infrastrukturpolitik Bulgariens wird der Bau von Strassen und Tunneln in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle spielen. Bulgarien ist wie die Schweiz ein Transitland und wird daher vermehrt in die Nord-Süd-Transitachse investieren. Ministerin Pavlova zeigte sich daher an den Erfahrungen und am Fachwissen der Schweiz auf diesem Gebiet sehr interessiert.
Ausserdem tauschten sich Ministerin Pavlova und Bundesrätin Leuthard über die Bewirtschaftung von Wasserressourcen aus. Die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) führte aus, dass die Schweiz Bulgarien bei der Weiterentwicklung des Wassermanagements mit der Weitergabe von Informationen unterstützen werde.