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24.05.2013
Verkehr und EnergieDas UVEK strebt eine nachhaltige Energiepolitik an. Aus diesem Grund soll auch der Energieverbrauch des Verkehrs abnehmen. 22.05.2013
Internationales Transportforum LeipzigBundesrätin Doris Leuthard weilte am 22. und 23. Mai 2013 am Internationalen Transportforum in Leipzig. 22.05.2013
Reformen erhöhen die Qualität des öffentlichen VerkehrsSeit 1996 verändert eine tief greifende Reform die Welt der Eisenbahn. Ziel ist ein leistungsfähiges und attraktives Bahnsystem mit einem verbesserten Kosten-Nutzen-Verhältnis. 22.05.2013
Weiterer Ausbau der SchienenIn den kommenden Jahrzehnten soll die Eisenbahninfrastruktur weiter ausgebaut werden. Das Parlament hat dazu im Rahmen von ZEB (Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur) einen Kredit von 5.4 Milliarden genehmigt. Eine weitere Botschaft zur Finanzierung und zum Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) wurde am 18. Januar 2012 vom Bundesrat zu Handen der Eidgenössischen Räte verabschiedet. 19.05.2013
„Es braucht eine Erhöhung des Mineralölsteuerzuschlags“Bundesrätin Doris Leuthard spricht mit der SonntagsZeitung über die Finanzierung des Verkehrs. 19. Mai 2013.
14.05.2013
Bis 25 Prozent mehr PersonenverkehrDer Personenverkehr wird bis 2030 um bis zu 25 Prozent weiterwachsen. Die Bahn wird zwar Marktanteile gewinnen, aber das Auto bleibt das bevorzugte Transportmittel. 14.05.2013
Die Bahn holt bis 2030 aufDer Güterverkehr wächst auch in Zukunft. Je nach Szenario zwischen 16 und 56 Prozent zwischen 2010 und 2030. Die Bahn verbessert ihren Marktanteil. 14.05.2013
Politica d'energiaLa politica d'energia svizra ha la finamira da duvrar energia en moda duraivla. Las duas pitgas las pli impurtantas en quest connex èn quellas da consumar energia en moda raziunala e d'augmentar l'utilisaziun d'energias regenerablas. 13.05.2013
Die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA)Seit Anfang 2001 erhebt die Schweiz die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe
(LSVA). Sie ist ein modernes und umweltfreundliches Instrument mit dem Ziel der Internalisierung der ungedeckten Kosten des Strassengüterverkehrs. Zudem dient sie der Finanzierung von Eisenbahn-Grossprojekten und trägt zur Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene bei. 09.05.2013
Konferenz über Chemikalien und gefährliche AbfälleBundesrätin Doris Leuthard nahm an der internationalen Mitglieder-Konferenz der Basel, Rotterdam und Stockholm Konventionen (COP) in Genf teil. Dabei forderte Sie ein weltweites Verbot von Asbest. Genf, den 9. Mai 2013. 09.05.2013
Konferenz über Chemikalien und gefährliche AbfälleBundesrätin Doris Leuthard nahm an der internationalen Mitglieder-Konferenz der Basel, Rotterdam und Stockholm Konventionen (COP) in Genf teil. Dabei forderte Sie ein weltweites Verbot von Asbest. Genf, den 9. Mai 2013. 08.05.2013
Schneller zu den NachbarnBis 2015, spätestens 2020 sollen die Ost- und die Westschweiz besser an das europäische Eisenbahn-Hochleistungsnetz angeschlossen werden. Ziel sind die Reisezeitverkürzung und die Stärkung der Schweiz als Standort für Wirtschaft und Tourismus. 07.05.2013
Der Güterverkehr wächst weiterIn der Schweiz werden pro Jahr rund 26.9 Milliarden Tonnenkilometer Güter transportiert. Davon entfallen 64 Prozent auf die Strasse. 07.05.2013
2.8 Millionen Mal um die ErdeIn der Schweiz werden im Landverkehr jährlich rund 112 Milliarden Personenkilometer
zurückgelegt: Das entspricht rund 2.8 Millionen Erdumrundungen. 07.05.2013
Die Bahn 2000Die Bahn 2000 verbessert das Angebot des öffentlichen Verkehrs in der ganzen Schweiz. Die erste Etappe ist seit Ende 2004 in Betrieb. Die Weiterentwicklung des ÖV-Angebotes wird im Rahmen von ZEB geplant und umgesetzt. 07.05.2013
Neue Schienen durch die AlpenMit den Basistunneln durch den Lötschberg, den Gotthard und den Ceneri sowie dem Ausbau der Zufahrten verbessert die Schweiz die Schienenverbindungen durch die Alpen in grossen Schritten. Sie sind ein zentrales Element der angestrebten Verkehrsverlagerung auf die Bahn. 27.04.2013
Eröffnung des LinthwerksBundesrätin Doris Leuthard hat am 27. April 2013 das Linthwerk eröffnet, das in den letzten fünf Jahren saniert worden ist. Sie lobte es als ein Beispiel für eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten sowie als gelungene Verbindung von Schutz und Nutzen einer Kulturlandschaft.