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Das Klima erwärmt sich unter dem Einfluss der Treibhausgase. Mit dem Ratifizieren des Kyoto-Protokolls hat sich die Schweiz dazu verpflichtet, zusammen mit anderen Staaten Massnahmen gegen die Klimaveränderung zu ergreifen. Da Kohlendioxid (CO2) in der Schweiz mehr als 80 Prozent der Treibhausgase ausmacht, ist das CO2-Gesetz das Hauptinstrument, um unsere Verpflichtungen einzuhalten. Das Gesetz sieht vor, dass die CO2-Emissionen bis 2020 gegenüber dem Ausstoss von 1990 um 20 Prozent gesenkt werden.
Am 1. Januar 2008 wurde in der Schweiz die CO2-Abgabe auf fossilen Brennstoffen eingeführt. Die CO2-Abgabe ist eine Lenkungsabgabe: Die Einnahmen der Abgabe werden an Bevölkerung und Unternehmen zurückverteilt.
Seit 2010 fliesst rund ein Drittel der CO2-Abgabe via Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen in die Förderung erneuerbarer Energien und die Sanierung von Gebäuden.
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