Dossiers
Genau wie Luft und Wasser ist die Biodiversität eine zentrale Lebensgrundlage des Menschen. Ihre Erhaltung ist eine wichtige Voraussetzung, damit die ökonomischen, gesellschaftlichen und ökologischen Ziele der nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz erreicht werden.
Die Schweizer Stimmbevölkerung hat sich am 3. März 2013 für die Revision des Raumplanungsgesetzes ausgesprochen. Das folgende Dossier enthält die im Hinblick auf die Abstimmung erarbeiteten Unterlagen.
Der Ressourcenverbrauch soll reduziert und somit die natürlichen Systeme geschont werden. Neue Technologien sind dabei zentral.
Die 18. UNO-Klimakonferenz hat vom 26. November bis 7. Dezember 2012 in Doha (Katar) stattgefunden. Bei den Verhandlungen ging es einerseits um eine Verschärfung des aktuellen Klimaregimes für den Zeitraum 2013–2020 und andererseits um die Ausarbeitung eines zukünftigen internationalen Klimaregimes für die Zeit nach 2020. Der Bundesrat ist am Ministersegment der Konferenz vom 5. bis 7. Dezember durch Bundesrätin Doris Leuthard vertreten worden.
Klimaschutz ist eine globale Herausforderung. Die Schweiz verfolgt eine aktive Politik zur Reduktion der Treibhausgasemissionen im Inland und auf internationaler Ebene. Wichtigste Grundlage für die schweizerische Klimapolitik ist das CO2-Gesetz.
In der Schweiz stammen 80 Prozent des Trinkwassers aus unterirdischen Quellen. Dank den Schutzbestimmungen der letzten fünfzig Jahre zeichnet sich das Grundwasser durch eine hervorragende Qualität aus. Und es gibt davon genug, um den gegenwärtigen und zukünftigen Bedarf zu decken.
Ziel dieses Übereinkommens sind der Schutz und die nachhaltige Entwicklung des Alpenraums. Alle Länder des Alpenraums sind in die Konvention eingebunden: Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Monaco, Österreich, Slowenien und die Schweiz.
Bundesrätin Doris Leuthard nahm vom 20. – 22. Juni 2012 an der UNO-Nachhaltigkeitskonferenz „Rio +20“ in Rio de Janeiro teil. An der Konferenz wurde das Engagement für eine Nachhaltige Entwicklung erneuert und die Grüne Wirtschaft auf höchster politischer Ebene diskutiert.
Der Klimarappen ist eine von der Privatwirtschaft erhobene Abgabe auf Treibstoffe. Mit den Einnahmen finanziert die Stiftung Klimarappen im Ausland und Inland Massnahmen zur Senkung der CO2-Ausstosses.
Die leistungsfähigen und gut funktionierenden Verkehrs-, Energie- und Telekommunikationsnetze in der Schweiz sichern die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und den innern Zusammenhalt des Landes.