Brennpunkt Strommartktöffnung

Volle Öffnung des Strommarktes muss warten

Der Bundesrat will mit der vollen Öffnung des schweizerischen Strommarkts zuwarten. Dies aufgrund der kontroversen Vernehmlassungsergebnisse, des aktuellen Marktumfelds sowie des derzeit blockierten Stromabkommens mit der EU.

Medienmitteilung 

New York Brennpunkt

Unterzeichnung des Pariser Klimaschutz-Abkommens

Bundesrätin Doris Leuthard hat am UNO-Hauptsitz in New York das Pariser Klimaschutz-Abkommen für die Schweiz unterzeichnet. Dabei betonte sie, wie wichtig es sei, dass das Abkommen nun von jedem Staat rasch umgesetzt werde.

Dossier | Medienmitteilung 

Service-Public-start_web

„Pro Service public“ gefährdet Erfolgsmodell Schweiz

Am 5. Juni wird über die Volksinitiative „Pro Service public“ abgestimmt. Der Bundesrat lehnt sie ab, weil sie den Spielraum für die bundesnahen Unternehmen SBB, Post und Swisscom einschränken würde.

Dossier  |  Medienmitteilung

Gotthard Tunnel

Eröffnung des Gotthard-Basistunnels

Am 1. Juni 2016 wird der neue Eisenbahntunnel offiziell eröffnet. Neben dem Bundesrat und Gästen aus der Schweiz nehmen auch ausländische Regierungschefs daran teil. Als Erste werden 1000 Personen aus der Bevölkerung durch den Tunnel fahren.

Webseite Gottardo 2016

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Dossiers

Windrad vor Bergkulisse

Energiestrategie 2050

Das Potenzial der erneuerbaren Energien und der Wasserkraft ausschöpfen, die Energieeffizienz steigern und das subventionsbasierte System langfristig durch ein Anreizsystem ersetzen. Parallel dazu schrittweise Ausserbetriebsetzung der Kernkraftwerke.

Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds

Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds

Grosse Verkehrsprojekte sind mit hohen Investitionen verbunden. Das bedingt eine ausreichende Finanzierung und eine langfristig ausgerichtete Planung.

Autobahnkreuz in Crissier (VD)

Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung»

Die Initiative will alle Erträge aus der Mineralölsteuer auf Treibstoffen für den Strassenverkehr verwenden. Heute fliesst die eine Hälfte in die Strasse, die andere Hälfte in den
Bundeshaushalt. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab, weil die fehlenden Mittel beim Bund durch ein Sparprogramm ausgeglichen werden müssten. Mit dem NAF hat der Bundesrat ein besseres und faireres Konzept vorgelegt.

Doris Leuthard

Leuthard_Doris

Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

https://www.uvek.admin.ch/content/uvek/de/home.html