Besuch in Lausanne

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga besuchte am Dienstagmorgen das Centre hospitalier universitaire vaudois (CHUV) in Lausanne. Am Mittag traf sie sich mit Nuria Gorrite, der Präsidentin des Waadtländer Staatsrates, um unter anderem über den öffentlichen Verkehr und die grossen Bauvorhaben, die sich in Verzug befinden, zu sprechen.

 
Staatskanzler Vincent Grandjean und Nuria Gorrite, Präsidentin des Waadtländer Staatsrates, empfangen Bundespräsidentin Sommaruga im Schloss von Lausanne mit einem Brot, das in Echallens gebacken wurde – eine augenzwinkernde Anspielung auf die Berner Bäckerei, in der Simonetta Sommaruga einkauft.
Staatskanzler Vincent Grandjean und Nuria Gorrite, Präsidentin des Waadtländer Staatsrates, empfangen Bundespräsidentin Sommaruga im Schloss von Lausanne mit einem Brot, das in Echallens gebacken wurde – eine augenzwinkernde Anspielung auf die Berner Bäckerei, in der Simonetta Sommaruga einkauft.
© ARC Jean-Bernard Sieber

Besichtigung des Universitätsspitals Lausanne

Das Centre hospitalier universitaire vaudois (CHUV) ist eines der 5 Schweizer Universitätsspitäler. Dank der Zusammenarbeit mit der Fakultät für Biologie und Medizin der Universität Lausanne spielt das CHUV auf europäischer Ebene eine führende Rolle in den Bereichen medizinische Versorgung, medizinische Forschung und Ausbildung.

Bundespräsidentin Sommaruga zeigte sich vom Krankenhauspersonal beeindruckt, das sich Tag und Nacht um die Kranken kümmert, erwähnte aber auch die Menschen, die dafür sorgen, dass der Krankenhausbetrieb funktioniert: «Unser Gesundheitssystem funktioniert wegen der bemerkenswerten und sehr humanen Fachleute gut. Natürlich könnten sie ihre Arbeit nicht ohne all die Menschen um sie herum erledigen. Ich denke an diejenigen, die die Laken waschen, die die Räumlichkeiten reinigen. Ich denke dabei an diejenigen, die die Ausrüstung transportieren oder die Verwaltung übernehmen. Ihnen allen bin ich unendlich dankbar.»

Die Departemente erarbeiten derzeit verschiedene Szenarien für eine Lockerung der Massnahmen. Der Bundesrat wird zu gegebener Zeit entscheiden, wann und in welcher Form diese Lockerung stattfindet. Eines steht fest: Es wird schrittweise vorgegangen werden. «Wir sind noch sehr weit von der Normalität entfernt. Wenn wir weiterhin zusammenstehen, werden wir die Krise meistern.»

Austausch mit den Mitgliedern des Waadtländer Staatsrates

Am Mittag traf sich Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga mit Nuria Gorrite, der Präsidentin der Waadtländer Kantonsregierung. Themen waren der öffentliche Verkehr, die massiven Veränderungen, die ihn betreffen, und die grossen Bauvorhaben, die sich in Verzug befinden. Bundespräsidentin Sommaruga wies darauf hin, dass ein Wiederherstellen des Normalzustandes nicht von heute auf morgen möglich ist, sondern schrittweise erfolgen muss. Anschliessend tauschten sich Simonetta Sommaruga und Nuria Gorrite mit Staatsrätin Rebecca Ruiz und Staatsrat Philippe Leuba aus 

Rebecca Ruiz (Waadtländer Staatsrätin), Alexandre Manuel (Caterer), Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, Philippe Leuba (Waadtländer Staatsrat) und Nuria Gorrite (Präsidentin des Staatsrates des Kantons Waadt)
Rebecca Ruiz (Waadtländer Staatsrätin), Alexandre Manuel (Caterer), Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, Philippe Leuba (Waadtländer Staatsrat) und Nuria Gorrite (Präsidentin des Staatsrates des Kantons Waadt)
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