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News

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  • 31. Oktober 2026

    Internationale Biodiversitätskonferenz: Länder einigen sich auf Massnahmen zum Schutz der Artenvielfalt

    Das Globale Biodiversitätsrahmenwerk hat weltweit eine Vielzahl von Massnahmen zum Schutz der Artenvielfalt angestossen. Um die Ziele bis 2030 zu erreichen, darunter die Sicherung von weltweit mindestens 30 Prozent der Land- und Meeresflächen, braucht es jedoch weitere gemeinsame Anstrengungen. An der 17. Weltbiodiversitätskonferenz (CBD COP17) in Eriwan, die vom 19. bis am 31. Oktober 2026 dauerte, haben sich die Vertragsstaaten auf Massnahmen geeinigt, um die Umsetzung des Rahmenwerks voranzutreiben.

  • 31. Oktober 2026

    Ignazio Cassis in den beiden Koreas: Die Schweiz verstärkt ihre diplomatische Präsenz

    Bundesrat Ignazio Cassis hat am 31. Oktober 2026 seinen Besuch in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und in der Republik Korea beendet. In Pjöngjang hat er das Schweizerische diplomatischen Büros offiziell wiedereröffnet und sich mit mehreren hochrangigen Vertreterinnen und Vertreter Nordkoreas getroffen, um den politischen Austausch wieder in Gang zu bringen. Anschliessend setzte er seine Gespräche in Seoul fort. Diese Reise in beide Koreas steht im Zeichen des langjährigen Einsatzes der Schweiz für Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel.

  • 30. Oktober 2026

    Trockenheit: Abfluss aus dem Zürichsee bleibt vorerst reduziert

    Der Abfluss aus dem Zürichsee bleibt vorerst bei 20 Kubikmetern pro Sekunde. Darauf haben sich der Kanton Zürich, die weiteren beteiligten Kantone und das Bundesamt für Umwelt BAFU nach einer erneuten Lagebeurteilung verständigt. Für die bevorstehende Laichzeit der Forellen wäre mehr Wasser in der Limmat zwar besser. Eine Erhöhung des Abflusses muss jedoch über längere Zeit aufrechterhalten werden können. Deshalb soll der Abfluss erst erhöht werden, wenn sich der Wasserstand des Zürichsees ausreichend erholt hat.

  • 30. Oktober 2026

    Öffentliche Beratungen der UBI: Zu viele Fehler in aktivistischer «DOK»-Sendung

    Die UBI hiess an den öffentlichen Beratungen vom 29. Oktober 2026 eine Beschwerde gegen die Sendung «DOK» von SRF und den dazugehörigen Online-Artikel gut (Titel: «Ist Geld Männersache? Warum Frauen ärmer sind»). Abgewiesen hat sie hingegen Beschwerde gegen zwei Ausgaben der Sendung «Club» zum Krieg im Iran. Programmrechtlich ebenfalls unproblematisch war die Ausstrahlung der «Kleinen Niederdorfoper» am Karfreitag sowie von zwei Sendungen des Formats «Sternstunde» am Ostersonntag 2026.

  • 30. Oktober 2026

    Sanktionen: Verordnung über Massnahmen gegenüber bestimmten Personen und Gruppen, die mit den Taliban in Verbindung stehen

    Das zuständige UNO-Sanktionskomitee hat die Liste der sanktionierten natürlichen Personen, Unternehmen und Organisationen geändert. Die Datenbank SESAM wurde entsprechend angepasst. Der Bundesrat hat am 4. März 2016 die Verordnung zur automatischen Übernahme von Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen verabschiedet. Damit sind Änderungen der Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in der Schweiz unmittelbar rechtsgültig.

  • 30. Oktober 2026

    Nachfolge an der SECO-Spitze: Bundespräsident Guy Parmelin setzt Findungskommission ein

    Bundespräsident Guy Parmelin hat für die Suche nach der Nachfolge für Helene Budliger Artieda an der Spitze des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) eine Findungskommission eingesetzt. Diese wird geeignete Kandidaturen evaluieren und dem Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) Vorschläge unterbreiten. Die Ernennung erfolgt sodann durch den Gesamtbundesrat.

  • 30. Oktober 2026

    VBS verurteilt Verfehlungen bei der RUAG und ergreift Massnahmen

    Die Untersuchung durch die Anwaltskanzlei Niederer Kraft Frey hat schwerwiegende Verfehlungen und Hinweise auf strafbare Handlungen bei der RUAG ans Licht gebracht. Bundesrat Martin Pfister, Chef VBS, verurteilt diese Vorkommnisse aufs Schärfste. Er hat vertiefte Abklärungen und Massnahmen in Auftrag gegeben. Der Bundesrat sowie die Geschäftsprüfungs- und die Finanzdelegation sind informiert worden.

  • 30. Oktober 2026

    Bodengestützte Luftverteidigung grösserer Reichweite: Schweiz erhält erste Komponenten der Patriot-Beschaffung im 2027

    Die Schweiz erhält voraussichtlich bis Mitte 2027 erste Komponenten aus ihrer Beschaffung des bodengestützten Luftverteidigungssystems des Typs Patriot. Darüber hat die US-Regierung das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS am 29. Oktober 2026 informiert. Zudem hat das VBS die Zustimmung der US-Regierung erhalten, dass die Schweiz die Patriot-Systeme direkt bei der Herstellerfirma beschaffen kann, statt wie bisher über die US-Regierung, sofern der Kongress dem zustimmt.

  • 30. Oktober 2026

    Die Schweiz und China stärken ihre Zusammenarbeit im Handel und in der Wissenschaft

    Bundespräsident Guy Parmelin hat sich am Freitag, 30. Oktober 2026, mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping über die bilateralen Beziehungen beider Länder ausgetauscht und aktuelle internationale Themen erörtert. Die Schweiz und China vertiefen ihre Beziehungen namentlich in den Bereichen Handel und Wissenschaft. Im Rahmen des Besuchs wurden mehrere Abkommen unterzeichnet, darunter das optimierte bilaterale Freihandelsabkommen, das damit verbundene Abkommen über die Zusammenarbeit bei Arbeit und Beschäftigung und ein Abkommen über die geregelte Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung.

  • 30. Oktober 2026

    Fitnesstest der Armee: Rund 80 % erfüllen die Bewegungsempfehlungen

    Die Resultate des Fitnesstests der Armee (FTA) 2025 sind im Rahmen der Vorjahre. Mit durchschnittlich 67,1 von maximal 125 Punkten liegt der Mittelwert leicht unter dem Wert von 2024. Rund 80 % erfüllen gemäss Befragung die Bewegungsempfehlungen des Bundes, weniger als 5 % sind inaktiv.

  • 30. Oktober 2026

    SGVW-Herbsttagung 2026: Eröffnung und Einführung

    Bundeskanzler Viktor Rossi, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Verwaltungswissenschaften SGVW

  • 30. Oktober 2026

    Waffenplatz Chamblon: Bau einer neuen modularen Truppenunterkunft

    Die Zahl der Rekrutinnen und Rekruten auf dem Waffenplatz Chamblon wird in den nächsten Jahren ansteigen. Da sich die Gegebenheiten in Zukunft verändern können, baut armasuisse zwei Gebäude im Modulbau für 360 Angehörige der Armee. Die Modulbauten können bei Bedarf einmalig an einen anderen Standort verschoben werden. Die Bauarbeiten sind gestartet.