Presseförderung

Zeitungsstapel
Um die Presse- und Meinungsvielfalt zu erhalten, unterstützt der Bund die Presse mit Ermässigungen für die Postzustellung von Zeitungen und Zeitschriften.

Mit der revidierten Postgesetzgebung, die am 1. Oktober 2012 in Kraft getreten ist, wurden dem Bundesamt für Kommunikation neue Aufgaben aus dem Postbereich übertragen, insbesondere die Beurteilung von Gesuchen um Presseförderung.

Um die Presse- und Meinungsvielfalt zu erhalten, leistet der Bund jährlich einen Subventionsbeitrag von 50 Millionen Franken für die ermässigte Zustellung von Zeitungen und Zeitschriften. Davon profitieren die Regional- und Lokalpresse mit 30 Millionen Franken und die Mitgliedschafts- und Stiftungspresse mit 20 Millionen Franken.

Lokal- und Regionalzeitungen mit Anspruch auf verbilligten Transport erhalten bei der Schweizerischen Post für das Jahr 2017 eine Zustellermässigung von 25 Rappen pro Exemplar. Zeitungen und Zeitschriften der Mitgliedschafts- und Stiftungspresse erhalten eine Ermässigung von 16 Rappen.

In der Kategorie Lokal- und Regionalpresse erfüllten per 1. Oktober 2016 142 Publikationen mit einer jährlichen Versandmenge von 127,4 Millionen Exemplaren die Voraussetzungen für eine Zustellermässigung. In der Kategorie Mitgliedschafts- und Stiftungspresse haben 1046 Publikationen mit einer jährlichen Versandmenge von 130 Millionen Exemplaren Anspruch auf Zustellermässigungen.

Medien

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Reden

Reden Bundesrätin Doris Leuthard

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Zuständiges Bundesamt

Bundesamt für Kommunikation BAKOM
Thema Presseförderung

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