Grundsätze der Raumentwicklungspolitik

Luftbild von einem Siedlungsgebiet
Mit verschiedenen Instrumenten wie Sachplänen, Konzepten und kantonalen Richtplänen betreibt der Bund zusammen mit den Kantonen und Gemeinden eine nachhaltige Raumentwicklungspolitik. © Sandstein / Wikipedia

Der Schweizer Boden ist unter Druck. Durch die zunehmende und immer mobilere Bevölkerung sowie die räumlichen Ansprüche der Wirtschaft steigt der Bedarf an Flächen für das Wohnen und Arbeiten sowie für Verkehrsinfrastrukturen. Die pro Person beanspruchte Siedlungsfläche nimmt nach wie vor zu. Pro Sekunde geht rund ein Quadratmeter Landwirtschaftsfläche verloren. Die Raumentwicklung der Schweiz ist damit nicht so nachhaltig, wie es die Bundesverfassung verlangt.

Mit einer Reihe von raumplanerischen Massnahmen will der Bund Gegensteuer geben - so etwa mit dem revidierten Raumplanungsgesetz. Es bremst Landverschleiss und Bodenspekulation. Zu grosse Bauzonen werden verkleinert, bestehende Baulandreserven besser genutzt. Das garantiert eine kompaktere Siedlungsentwicklung, schont die Landschaft und hält die Schweiz als Wohn- und Arbeitsort attraktiv. In einer zweiten Revision stehen der Schutz des Kulturlands und die bessere räumliche Abstimmung von Infrastrukturen im Zentrum. Den Orientierungs- und Handlungsrahmen in diesem Prozess liefert das von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden erarbeitete Raumkonzept Schweiz. 

Medien

Medienmitteilungen

Zur Darstellung der Medienmitteilungen wird Java Script benötigt.

Reden

Reden Bundesrätin Doris Leuthard

Zur Darstellung der Medienmitteilungen wird Java Script benötigt.

Interviews

Anlässe

Kontakt

Generalsekretariat
Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK

Kochergasse 6
CH-3003 Bern

Tel.
+41 58 462 55 11

info@gs-uvek.admin.ch

Weitere Kontakte

Kontaktinformationen drucken

https://www.uvek.admin.ch/content/uvek/de/home/raumentwicklung/raumentwicklungspolitik.html