Energiestrategie 2050: Abstimmung zum Energiegesetz
Am 21. Mai 2017 hat das Stimmvolk das revidierte Energiegesetz angenommen. Es dient dazu, den Energieverbrauch zu senken, die Energieeffizienz zu erhöhen und die erneuerbaren Energien zu fördern. Zudem wird der Bau neuer Kernkraftwerke verboten. Die Schweiz kann so die Abhängigkeit von importierten fossilen Energien reduzieren und die einheimischen erneuerbaren Energien stärken. Das schafft Arbeitsplätze und Investitionen in der Schweiz.

Das folgende Dossier enthält die im Hinblick auf die Abstimmung erarbeiteten Unterlagen und wird nicht mehr aktualisiert (Stand vom 21. Mai 2017).
Abstimmungsresultate und Medienkonferenz
Aktuelle Informationen zum Thema:
Das Energiegesetz wurde zusammen mit den entsprechenden Verordnungen auf Anfang 2018 in Kraft gesetzt.
Die Energiemärkte sind wegen der tiefen Energiepreise und der neuen, sich sehr rasch entwickelnden Technologien weltweit im Umbruch. Der Klimawandel beeinflusst Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft ebenfalls. Mit der Energiestrategie 2050 antwortet der Bundesrat auf das veränderte Umfeld, um der Schweiz weiterhin eine sichere Energieversorgung zu gewährleisten. Sie wird schrittweise umgesetzt.
Abstimmung zum Energiegesetz: Worum geht es?
Überblick zum Energiegesetz, über das am 21. Mai 2017 abgestimmt wird.
Energie sparen und Effizienz erhöhen
Das Energiegesetz bezweckt die Senkung des Energieverbrauchs.
Erneuerbare Energien fördern
Das Energiegesetz stärkt die einheimischen erneuerbaren Energien.
Ausstieg aus der Kernenergie
Das Energiegesetz verbietet den Bau neuer Kernkraftwerke.
Abstimmung zum Energiegesetz: Die Argumente des Bundesrates
Aus diesen Gründen befürwortet der Bundesrat das Energiegesetz.
Die wichtigsten Massnahmen im Energiegesetz
Die wichtigsten Massnahmen zur Umsetzung der Energiestrategie im Überblick.
Fragen und Antworten
Die Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Energiegesetz und zur Energiestrategie 2050.
Kontakt
Bundeshaus Nord
3003 Bern