Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

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Ab 2012 brauchen Velos keine Vignette mehr.
Velovignette ade (externer Link, neues Fenster)
Ab 2012 brauchen Velos keine Velovignette (Velonummer) mehr. Neu muss nicht mehr das Velo versichert sein, sondern die Person, die es benützt. Schäden aus Velounfällen gegenüber Dritten werden neu in der Regel durch die private Haftpflichtversicherung gedeckt.

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Neue Medienmitteilungen

Aktuell

Weltwirtschaftsforum WEF in Davos
Bundesrätin Doris Leuthard nahm vom 26. bis 28. Januar 2012 am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos teil. Sie besuchte diverse Veranstaltungen im Energiebereich und führte verschiedene bilaterale Gespräche. Am Samstag, den 28. Januar 2012, leitete sie zusammen mit dem WEF einen Energy Summit zum Thema neue, nachhaltige Energiemodelle für die Städte. Gemeinsam mit dem deutschen Verkehrsminister Peter Ramsauer informierte Sie danach auch noch über die Gespräche zum Fluglärmdossier.
Nachhaltige Entwicklung
Ein Zweck der Eidgenossenschaft ist gemäss Artikel 2 der Bundesverfassung die Förderung der Nachhaltigen Entwicklung. Das UVEK als Umwelt- und Infrastrukturdepartement ist diesem Auftrag besonders verpflichtet. Die «Nachhaltige Entwicklung» ist das Leitprinzip seiner Tätigkeiten und ihm obliegt die Koordination der nationalen Aktivitäten.
Cleantech
Unter Cleantech werden Technologien, Industrien und Dienstleistungen zusammengefasst, die zum Schutz und zur Erhaltung der natürlichen Ressourcen und Systeme beitragen. Der Ressourcenverbrauch soll rediziert werden und somit die natürlichen Systeme schonen. Neue Technologien sind dabei zentral.
Abstimmung "Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!"
Am 11. März 2012 kommt die Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!» zur Abstimmung. Sie will den Anteil an Zweitwohnungen pro Gemeinde auf 20 Prozent beschränken. Der Bundesrat lehnt sie ab, weil sie den regional und lokal unterschiedlichen Verhältnissen in der Schweiz nicht gerecht wird.

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Bundesrätin Doris Leuthard. Foto: Didier Martenet
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